Herzlich willkommen bei der Seelsorgeeinheit St. Scholastika!

Unsere Seelsorgeeinheit besteht aus den vier Kirchengemeinden Gutenzell, Hürbel, Laubach und Reinstetten (Pfarrsitz) und liegt im Süden der Diözese Rottenburg-Stuttgart, konkret
im Osten des Dekanatsverbandes Biberach-Saulgau.

Politisch sind die Pfarreien Reinstetten und Laubach der Stadt Ochsenhausen
und die Pfarreien Gutenzell und Hürbel der Gemeinde Gutenzell-Hürbel zugeordnet.

Sie zählen zusammen etwa 3.900 Einwohner; davon sind knapp 3.000 römisch-katholischen Bekenntnisses.  

Wir freuen uns, dass Sie unseren Internetauftritt besuchen und laden Sie herzlich ein, unsere vier Kirchengemeinden kennen zu lernen!

 

 

Nachrichten und Mitteilungen der Seelsorge-Einheit

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Maiandachten in unserer Seelsorge-Einheit

Die Termine der Marien-Andachten im Monat Mai entnehmen Sie bitte
den Kirchlichen Mitteilungen unserer Seelsorge-Einheit (s.o.).

In der Wallfahrtskirche Wennedach ist davon unabhängig immer
freitags um 19 Uhr Maiandacht.

Zur Mitfeier laden wir herzlich ein!

 

Marienmonat Mai

Marienverehrung im Monat Mai
In fast jeder Kirche findet er sich jetzt, der „Maialtar“, eine besonders mit Blumen und Kerzen geschmückte Marienstatue, die optisch den Mittelpunkt der Maiandachten bildet.

Die katholische Kirche betrachtet Maria als die wichtigste unter allen Heiligen. Darum wird Maria in besonderer Weise verehrt. Aus dem farbenfrohen Aufblühen der Natur in dieser Zeit ergibt sich die Mariensymbolik des Monats Mai. Die Blumen und Blüten symbolisieren Maria in ihrer Gnadenfülle; sie wird als "die schönste Blume" besungen.

Bereits seit dem Mittelalter entwickelte sich eine besondere Marienverehrung im Monat Mai. Vom 17. bis zum 19. Jahrhundert entwickelt sich der Monat Mai immer mehr zum Marienmonat. In Deutschland fand die erste Maiandacht 1841 im Kloster der Guten Hirtinnen in München-Haidhausen statt. Die erste Maiandacht im Erzbistum Köln gab es 1850.

Papst Paul VI. empfahl in seiner Enzyklika „Menso maio“ („Im Monat Mai") vom 1. Mai 1965 die besondere Verehrung Marias in diesem Monat. In der Enzyklika schreibt er, es sei „eine teure Gewohnheit Unserer Vorgänger, diesen Marienmonat zu wählen, um das christliche Volk zu öffentlichem Gebet einzuladen, sooft die Nöte der Kirche oder eine drohende Weltgefahr dies verlangten".

Für die Marienverehrung kennt die katholische Volksfrömmigkeit übrigens neben dem „Marienmonat“ Mai auch noch den „Rosenkranzmonat“ Oktober.

Maiandachten feiern
Unter dem Begriff Maiandacht versteht man einen Wortgottesdienst zu Ehren Marias. Die Maiandacht ist vielerorts ein gemeinsames Gebet von Gruppen von Gläubigen, etwa in einer Kapelle, mit oder ohne Priester oder Diakon als Leiter. Das macht diese Gebetsform in Zeiten des Priestermangels neu attraktiv. Man kann eine Maiandacht aber auch alleine oder in der Familie beten. Maiandach­ten haben keine festgelegte Form. Es gibt somit viel Raum für eine eigene Gestaltung.

Die Sinnenfreudigkeit der Maiandachten spricht heute die Menschen wieder mehr an. Der innige Charakter dieser Andachten wird häufig durch reichen Blumenschmuck und Kerzen vor einem Marienbild, gemütvolle volkstümliche Lieder, eventuell verbunden mit einer Anbetung vor dem Allerheiligsten und sakramentalem Segen erlebbar.
Maria, die uns als Mensch nahesteht, gibt Vielen die Möglichkeit, private Anliegen im Gebet vor Gott zu tragen.
Dabei wird Maria selbst nicht angebetet, sondern um ihre Fürsprache bei Gott angerufen!

 

Mit der Filialkirche St. Simon und Judas im Reinstetter Teilort Wennedach befindet sich ein "kleiner aber feiner" Marien-Wallfahrtsort in unserer Seelsorgeeinheit.
Bis zur Säkularisation 1803 bildete sie das Ziel der Kloster-Wallfahrt "Zu den drei Marien" der benachbarten Zisterzienserinnen-Reichsabtei Heggbach.

Einer der wichtigsten und traditionsreichsten Marien-Wallfahrtsorte für Oberschwaben ist die Schweizer Benediktiner-Abtei Einsiedeln mit der "Schwarzen Madonna" als Wallfahrtsziel: Kloster Einsiedeln

Mehr zum Brauchtum im Marienmonat Mai erfahren sie hier.

Über weitere Marienfeste informieren wir Sie hier.

Quelle: www.erzbistum-koeln.de/presse_und_medien/magazin

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