Herzlich willkommen bei der Seelsorgeeinheit St. Scholastika!

Unsere Seelsorgeeinheit besteht aus den vier Kirchengemeinden Gutenzell, Hürbel, Laubach und Reinstetten (Pfarrsitz) und liegt im Süden der Diözese Rottenburg-Stuttgart, konkret
im Osten des Dekanatsverbandes Biberach-Saulgau.

Politisch sind die Pfarreien Reinstetten und Laubach der Stadt Ochsenhausen
und die Pfarreien Gutenzell und Hürbel der Gemeinde Gutenzell-Hürbel zugeordnet.

Sie zählen zusammen etwa 3.900 Einwohner; davon sind knapp 3.000 römisch-katholischen Bekenntnisses.  

Wir freuen uns, dass Sie unseren Internetauftritt besuchen und laden Sie herzlich ein, unsere vier Kirchengemeinden kennen zu lernen!

 

 

Nachrichten und Mitteilungen der Seelsorge-Einheit

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    2022:

    Adventszeit

    Advent heißt übersetzt "Ankunft"
    Bei dem Anblick von Adventsmärkten, Schokolade und Nüssen in der Adventszeit, ist es heute kaum noch vorstellbar, dass der Advent einmal eine Zeit des Fastens und der Buße war. Nachweisbar ist die Adventszeit seit Ende des 4. Jahrhunderts in Gallien und Spanien. Papst Gregor der Große (540 bis 604) legte in dieser Zeit die Zahl der Adventssonntage von sechs auf vier fest.
    Die Reduktion auf vier Adventswochen setzte sich erst seit der Jahrtausendwende durch. Liturgisch wurde die Regelung sogar erst mit den tridentinischen Liturgiebüchern unter Papst Pius V. († 1572) verbindlich. In der Erzdiözese Mailand beginnt die Adventszeit heute immer noch bereits am 6. Sonntag vor Weihnachten, er ist dort also etwa sechs Wochen lang.

    Übersetzt man das Wort „Advent“ wörtlich, sollten wir eigentlich von Ankunft bzw. Erwartung einer Ankunft sprechen. Der Advent verweist also auf die Ankuft Jesu Christi, dessen Geburtsfest (nicht Geburtstag !) wir an Weihnachten feiern. Auch heute noch beginnt das neue Kirchenjahr in den sog. "lateinischen", also westlichen Kirchen mit dem ersten Advent, also am 4. Sonntag vor Weihnachten. Im Jahr 202 fällt er somit auf den 27. November.

    Vier Themen an vier Adventssonntagen
    Die Adventszeit steht nicht für sich allein, sondern sie zielt auf Weihnachten hin. Um dieses Fest richtig zu begehen, ist eine Vorbereitung nötig – ganz wie bei der Planung einer großen Geburtstagsfeier. Bei einem religiösen Fest geht es dabei nicht um organisatorische Arbeiten, sondern um eine geistliche Vorbereitung.

    Somit steht jeder der vier Adventssonntage unter einem anderen Thema:
    Am 1. Adventssonntag steht die Wiederkunft Jesu im Mittelpunkt. Die Lesungen berichten von der Apokalypse und dem Jüngsten Gericht.
    Am 2. Adventssonntag nehmen die Gläubigen Johannes den Täufer als Propheten in den Blick.
    Der 3. Adventssonntag heißt „Gaudete“-Sonntag. „Gaudete“ heißt übersetzt: „Freut euch !“. Erneut spielt an diesem Sonntag Johannes der Täufer eine zentrale Rolle. Die liturgische Farbe an diesem Sonntag ist rosa.
    Der 4. Adventssonntag ist der Gottesmutter Maria gewidmet. Sozusagen als "Vorläufer" dazu feiern wir das Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria („Mariä Empfängnis“) am 8. Dezember.

    Drei auch für das religiöse Brauchtum wichtige Heiligenfeste im Advent sind die Gedenktage
    der heiligen Märtyrerin Barbara am 4. Dezember,
    des heiligen Bischofs Nikolaus am 6. Dezember und
    der heiligen Märtyrerin Lucia am 13. Dezember.

    (Quelle: www.erzbistum-koeln.de/presse_und_medien)
     

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