Archiv-Ordner

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im Archiv-Ordner finden Sie ältere Beiträge aus unserer Homepage,
die wir aus Dokumentations-Gründen nicht löschen wollen.

Danke - Vikar Michael Sankowsky !

Verabschiedung am 15. August

Nach vier Monaten in unserer Seelsorgeeinheit wird Vikar Michael Sankowsky unsere Seelsorgeeinheit verlassen, um dann im September seine nächste Vikarstelle in der Seelsorgeeinheit Ulm-Wiblingen anzutreten.

Seine letzte Eucharistiefeier wird an Mariä Himmelfahrt um 10.30 Uhr in Reinstetten sein, bei der er verabschiedet werden wird.
Am Nachmittag um 16 Uhr wirkt er noch bei der Musikalischen Andacht mit.

Wir danken ihm ganz herzlich für seine Dienste hier in unseren Gemeinden und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute und Gottes Segen für all sein Tun !

 

 

Herzlich willkommen Vikar Michael Sankowsky !

Unser Bischof hat Herrn Vikar Michael Sankowsy für die Dauer von 4 Monaten zum Seelsorger in unserer Seelsorge-Einheit ernannt.
Froh und dankbar begrüßen wir ihn in unseren 4 Kirchengemeinden!

In den nachfolgenden Zeilen stellt er sich uns selber vor:

Liebe Gemeinden der Seelsorgeeinheit St. Scholastika!
Mein Name ist Michael Sankowsky. Im vergangenen Jahr wurde ich in Rottenburg von Bischof Dr. Gebhard Fürst zusammen mit meinen sieben Kurskollegen zum Priester geweiht. Mein Weg führte mich zunächst nach Maria Eich, vor die Tore Münchens, um im dortigen Augustinerkonvent meine Berufung zum Ordensleben zu prüfen. Am Ende des Postulates stand für mich jedoch fest, dass der Dienst in den Gemeinden unserer Diözese mehr meiner Berufung entspricht.

Daher hat mich unser Bischof wieder in den pastoralen Dienst der Diözese aufgenommen und auch meinem Wunsch entsprochen mich dorthin zu senden, wo mein Dienst als Priester dringend gebraucht wird. So bin ich zunächst hierher in die Seelsorgeeinheit St. Scholastika gekommen und freue mich darauf, mit Ihnen gemeinsam die Spuren Gottes in unser aller Leben zu suchen und mit Ihnen gemeinsam die Frohe Botschaft weiter in die Welt zu tragen. Denn ich bin davon überzeugt, dass die Liebe Gottes allen Menschen gilt und dass Gott in dieser Liebe allen Menschen ein Leben in Fülle schenken möchte – unabhängig von Konfession, Geschlecht und über jegliche Normativität hinaus. Alle sind wir Gottes geliebte Kinder. Das gilt es zu feiern, in unseren Gottesdiensten und – sobald die Pandemie dies zulässt – auch darüber hinaus.

Da ich keine falschen Hoffnungen wecken möchte, sei eines zum Schluss noch gesagt: Als Vikar befinde ich mich noch in der Ausbildung, die ich ab September an einer anderen Stelle fortsetzen werde. Daher endet unsere gemeinsame Zeit am 15. August 2021 schon wieder. Bis dahin freue ich mich aber auf viele schöne Begegnungen, auf unser gemeinsames Beten und Feiern und wünsche Ihnen viel Segen und Zuversicht in diesen schwierigen Zeiten.

Herzliche Grüße 
Ihr Vikar
Michael Sankowsky

 

 

Pfarrer Franz Ladenburger - 60 Jahre Priester !

Pfarrer i.R. Franz Ladenburger aus Laupheim konnte am Ostermontag 5. April 2021 den 60. Jahrestag seiner Primiz begehen.

Zu diesem besonderen Jubiläum gratuliert die Seelsorge-Einheit St. Scholastika auf's Herzlichste und wünscht unserem Pensionär "in Reichweite" Gottes reichen Segen sowie weiterhin gute Gesundheit und viel Elan !

Firmung 2021

Firmung 2021:
Wir freuen uns darüber, dass nach mehrmaliger Verschiebung 63 Jugendliche unserer Seelsorge-Einheit am 20. und 21. Februar 2021 das Sakrament der Firmung durch den stellvertretenden Generalvikar unserer Diözese, Herrn Domkapitular Msgr. Dr. Uwe Scharfenecker aus Rottenburg empfangen konnten.

Die Gläubigen unserer Seelsorge-Einheit bitten wir, unsere Firmlinge durch ihr Gebet zu begleiten!

 

Firmung im Rückblick – von Domkapitular Msgr. Dr. Uwe Scharfenecker

Da stehen wir in der Frühlingssonne. Sieht alles ganz normal aus. Und trotzdem war vieles anders bei den Firmungen in Gutenzell und Reinstetten am 20. und 21. Februar 2021. Sechs Gottesdienste statt zwei, leere Bänke, ausgefallene Festessen, von aus der Ferne angereisten Verwandten ganz zu schweigen. Kann man unter solchen Umständen feiern? Das Foto beweist es: man kann.

Der Geist weht ohnehin, wo er will. Und dass er den jungen Menschen, die sich nicht abschrecken ließen, den Weg zur Firmung bis ans Ende zu gehen, wohl will, das lehrt uns die Bibel auf jeder Seite.

Gleichgültig, ob jemand Noah, Abraham, Moses oder Lisa, Sara und Antonia heißt - Gott lässt sich nicht bremsen, er lässt sich nicht aufhalten, er kommt zu den Seinen, im frohen Fest und in der Pandemie, im Glück und in der Not, im Leben und sogar im Tod.

So ist er nun einmal. Auf ihn können wir bauen. Und so war es eine Freude in Ihrer Seelsorgeeinheit das Sakrament der Firmung zu spenden - und dies in Eucharistiefeiern, die von der Konzentration der Teilnehmer lebten, von ihrem Gebet und ihrer Präsenz, spürbar und zum Greifen nahe war der Wunsch der Mitfeiernden, den Jugendlichen zur Seite zu stehen und für sie da zu sein.

Hieß es das nicht weiter oben schon von Gott? Das ist eben das "Geheimnis des Glaubens". Weil Gott Mensch geworden ist, können wir's auch: einander Mensch sein. Und der Mensch heißt Mensch - Weil er irrt und weil er kämpft - Und weil er hofft und liebt - Weil er mitfühlt und vergibt (Herbert Grönemeyer).

Segen in Fülle für Gutenzell und Laubach, Hürbel und Reinstetten!

Ihr und Euer
Uwe Scharfenecker.

 

 

Erstkommunion 2021

Die insgesamt 30 Kinder der Seelsorgeeinheit St. Scholastika wurden von Pfr. Ziellenbach sowie Pastoralreferent Bisch aus Ochsenhausen auf die Erstkommunion vorbereitet.
Das Motto ist dieses Jahr: "Vertrau mir, ich bin da."

Am Sonntag, den 25. April 2021 konnten 10 Kinder aus Reinstetten und 2 Kinder aus Laubach ihre Erstkommunion feiern.

Für uns als Gläubige ist Jesus Christus in besonderer Weise im Sakrament der Eucharistie gegenwärtig.
Wir wünschen unseren Kommunionkindern, dass sie voller Hoffnung und Zuversicht in die Zukunft gehen und
die große Freundschaft mit Jesus Christus, seine besondere Nähe im Sakrament der Eucharistie, erfahren!

 

Erstkommunion-Feier am 9. Mai 2021 im Schlosshof Hürbel

Über ein Jahr des Wartens hat sich gelohnt: Die Erstkommunionkinder aus Hürbel konnten endlich Ihre Kommunionsfeier im Schlosshof abhalten.
Das Wetter übertraf an diesem Sonntag alle Erwartungen und der Gottesdienst im Schlossgarten trug dazu bei, dass dieser Tag etwas ganz Besonderes wurde.
Vielen Dank an alle, die zu dem Gelingen dieser schönen Feier beigetragen haben.
Es war für die Kommunionkinder und Ihre Familien ein gelungenes, wunderschönes Fest.

 

Erstkommunion-Gottesdienst am 13. Juni 2021 in Gutenzell

Am Sonntag, 13.6.2021 um 10.30 Uhr feierten nun auch in Gutenzell 10 Kinder das Fest ihrer ersten Heiligen Kommunion.

Letztes Jahr musste die Feier bedingt durch die Pandemiemaßnahmen ausfallen, deswegen kamen jetzt aus der Klasse 4 folgende Kinder zur Erstkommunion:
Lukas Härter, Linus Miller, Sophia Schwarz.

Aus Klasse 3 hatten sich gemeinsam mit Pfr. Ziellenbach und Pastoralreferent Herr Bisch folgende Kinder darauf vorbereitet:
Diana Härter, Olivia Högerle, Lotta Kaspar, Benno Maier, Fabian Osterrieder, Sally Broith und Elias Voltenauer.

Wir wünschen unseren Kommunionkindern, dass sie voller Hoffnung und Zuversicht in die Zukunft gehen und auch in Zukunft
die große Freundschaft mit Jesus Christus, seine besondere Nähe im Sakrament der Eucharistie, erfahren können.

Die Gläubigen unserer Seelsorge-Einheit bitten wir, unsere Erstkommunion-Kinder auch weiterhin durch ihr Gebet zu begleiten!

 

Bereits am 27. und 28.  Februar 2021 fanden die Auftaktgottesdienste mit den Gemeinden für unsere diesjährigen Erstkommunionkinder statt. Im weiteren Verlauf der Erstkommunionvorbereitung gab es verschiedene sog. Weggottesdienste. Zusammenkünfte waren nicht erlaubt.

Herr Pastoralreferent Karlheinz Bisch aus Ochsenhausen versorgte die Eltern in regelmäßigen Abständen mit Anregungen und Hilfestellungen zur Vorbereitung auf die Erstkommunion.
Grundlage hierfür war das Erstkommunion-Vorbereitungsbuch; „Kommt, seht und feiert.“

Für diesen wertvollen Dienst in und für unsere Gemeinden in der pfarrerlosen Zeit danken wir Herrn Bisch von ganzem Herzen!

 

 

Stellen erneut nicht besetzt

Das Dekanatsbüro Biberach hat uns mitgeteilt, dass trotz erneut erfolgter Ausschreibung im Kirchlichen Amtsblatt vom September 2020 die Stellen für den Pfarrer und für die/den Gemeindereferentin/en leider wieder nicht besetzt werden konnten.

Obwohl sich langsam teilweise Mutlosigkeit breitmacht, hoffen und beten wir, dass die nächste Stellen-Ausschreibung erfolgreich sein wird !

Pfarrer Martin Ziellenbach - unser Administrator

Grußwort von Pfarrer Ziellenbach

Liebe Gemeinden der Seelsorgeeinheit St. Scholastika!

Nach dem plötzlichen Tod Ihres Pfarrers Thomas Augustin bin ich von Generalvikar Stroppel zum Administrator Ihrer Seelsorgeeinheit bis zur Wiederbesetzung ernannt worden. 

Zu meiner Person:

Ich bin 53 Jahre alt, jüngster von drei Brüdern, stamme aus Ersingen bei Erbach, und bin 1995 in Neuhausen auf den Fildern zum Priester geweiht worden. Mein Abitur machte ich in Ehingen, und studierte bis 1993  Theologie in Tübingen und München. Meine Heimat Ersingen gehörte bis zur Umpfarrung 1988 nach Oberdischingen, dem Heimatort von Pfarrer Augustin.  Ihn kannte ich dort schon  als Ministranten und Lektor. Er war nämlich auch Kurskollege meines älteren  Bruders Stefan, der nun mein Nachbar als  Pfarrer in Burgrieden ist. Wir beide sind seit 2015 in unserem Dekanat Biberach stellvertretende Dekane.

Als Diakon war ich wie Pfarrer Augustin in Fellbach. Nach meiner Priesterweihe war  ich von 1995 bis 1997 Vikar von Ochsenhausen und Mittelbuch, von 1997 bis 1999 Vikar von Kuchen und Gingen bei Geislingen, 1999 bis 2005 Pfarrvikar von Schwendi in Bußmannshausen. Seit 2005 bin ich  Pfarrer von Schwendi, als mein damaliger letzter Chef Pfarrer Karl Zink pensioniert wurde. Seit 2006 wohne ich im Pfarrhaus von Schwendi  mit meinem Kater Bubu (17 Jahre), der eine reine Wohnungskatze ist.

Nun habe ich in meinem 15. Pfarrerjahr  diese  neue Aufgabe als Administrator  dazu bekommen, zu „meinen“ sechs Gemeinden noch einmal die vier Gemeinden Ihrer Seelsorgeeinheit. Das bedeutet für mich, zu meinen drei Sonntagsgottesdiensten in der SE Schwendi kommt noch ein vierter in Ihrer Seelsorgeeinheit dazu. Aufgrund der Entfernungen kann dies immer nur am Samstagabend oder am Sonntagabend sein. Dazu bin bei Ihnen für alle Beerdigungen, Taufen oder Hochzeiten zuständig. Werktagsgottedienste werden aufgrund der jetzigen Lage eher nicht möglich sein.

In meiner Dienstzeit war ich schon Administrator von Dietenheim, Mietingen und Burgrieden. Das war damals anders, weil noch irgendwo Personal oder ein zweiter Priester da war, das jetzt fehlt. Trotzdem gehe ich diese Aufgabe bei Ihnen mit Gottvertrauen an. Der Geist Gottes wird uns immer wieder leiten und  neue Türen öffnen, auch wenn wir die jetzt noch gar nicht sehen.

Beten wir darum, dass wir die Herausforderungen dieser Zeit gut miteinander bestehen können.

Ihr Pfarrer Martin Ziellenbach

 

Homepage der Seelsorge-Einheit Schwendi