Der Frauenbund unterstützt kirchliches Projekt und soziale Einrichtungen

Alljährlich bietet der Frauenbund Gutenzell den vielen Krippenbesucher zur Weihnachtszeit Kaffee und selbstgebackene Kuchen an. Mit dem Leitgedanken „Das Geld ist gut angelegt“ wird der Erlös wie jedes Jahr an kirchliche und wohltätige Zwecke gespendet.
Die Ummauerung des einstigen Zisterzienserinnenklosters Gutenzell gilt als bauhistorisches Denkmal. Um dieses Denkmal für die Zukunft zu erhalten unterstützt der Frauenbund die Renovierungsmaßnahmen mit 1700 €.
Ein großes Anliegen der Gutenzeller Bürger ist die Erneuerung des Rot-Steges. Der Steg ist ein Teil eines Fußweges der von Niedernzell direkt in den Gutenzeller Klosterbezirk führt. Um diesen attraktiven Blickfang und schöne Spaziergänger Verbindung zu erhalten steuert der Frauenbund 500 € dazu bei.
300 € wurde an die Notfallseelsorge überwiesen.  Sie bietet Betroffenen eine Begleitung in den ersten Stunden als „Hilfe für die Seele“ in verschiedensten akuten Notfall- und Krisensituationen, in Zusammenarbeit mit den Rettungsdiensten.
500 € wird an ELFI e.V. – „Ein Lächeln für Intensivkinder“ in gespendet. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Familien mit körper- und/oder geistig behinderten Kindern in Form von Klinikbegleitung, Urlaubsbegleitung, Anschaffung von Therapiegeräten, Unterstützung bei Therapien etc. finanziell zu unterstützen.
Um überhaupt diese Spenden tätigen zu können, bedarf es sehr viel ehrenamtliches Engagements. Ein besonderer Dank gilt deshalb an alle Frauen des Frauenbundes, sowie an allen Besuchern des „Krippenkaffees“ aus nah und fern.

Allgemein

Der Frauenbund wurde im Jahre 1979 gegründet. Wir sind ein Zusammenschluss von Frauen unterschiedlicher Berufe und Altersgruppen. Wir versuchen im christlichen Geist zu arbeiten und das Bewusstsein für christliche Traditionen wach zu halten. Im Jahre 2001 trennte sich der Frauenbund vom Dachverband und ist seither eine eigenständige Frauengruppe innerhalb der Kirchengemeinde Gutenzell. Aktuell hat der Frauenbund 82 Mitglieder. Im Vorstand sind:

Vorsitzende:Christa Keller
Stellvertreterin:Silke Huchler
Kassiererin:Sonja Jerg
Schriftführerin:Anne Miller
Team-Mitglieder:Ackermann Hermine, Keller Elisabeth, Kolb Claudia, Mohr Stefanie

Aktivitäten: In den über 30 Jahren seit Bestehen des Frauenbundes wurde ein vielfältiges Programm mit Vorträgen, Andachten, Meditationen, Ausfahrten, Grillfesten, Einkehrtagen und Wallfahrten angeboten bei denen stets das gemeinsame Beisammen sein eine große Rolle spielt.

Besondere Aktivitäten: Der Frauenbund gestaltet jedes Jahr einen Blumenteppich für Fronleichnam.Gemeindewallfahrt nach St. Wendel anlässlich des 25 jährigen Bestehens des Frauenbundes.2003 Bewirtung der Gronsfelder Gäste im Schlosshof anlässlich des Gedenkens an die Säkularisation vor 200 Jahren.2006 wirkte der Frauenbund bei der Heimatprimiz von Pater Johannes Baptist (Christian Schmid) mit.Wir veranstalten jedes Jahr an mehreren Terminen während der Krippenzeit unseren Krippenkaffee im Kapitelsaal, bei dem sich Besucher nach Besichtigung der Gutenzeller Barockkrippe stärken können. Der Krippenkaffee fand erstmalig 2001 zugunsten der Kirchen- und Kunstkammerrenovation statt. Seit 2011 hat er sich zu einer regelmäßigen Institution entwickelt.

Unsere Ziele: Wir möchten Frauen zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit und zu ständiger Weiterbildung anregen. Wir wollen am Aufbau einer Gesellschaft und Kirche aktiv mitwirken, in der die Menschen partnerschaftlich zusammen leben und gemeinsam Verantwortung tragen für die Zukunft einer friedlichen, gerechten und für alle lebenswerten Welt. Dazu brauchen wir Frauen, die sich in unserem Frauenbund engagieren wollen, ihre Fähigkeiten und ihre Kreativität in die Gemeinschaft einbringen, denn nur…

Jahres-Ausflug 2023 „Schwäbische Alb“

Ein voller Bus mit 36 Frauen, einschließlich Gemeindereferentin Schwester Gisela, machten sich bei idealem Ausflugswetter auf den Weg nach Ehingen. Die Stimmung war von Beginn an bestens.
Erste Station war die Berg-Brauerei. Dort wurden wir zu einer Betriebsbesichtigung von zwei freundlichen Damen empfangen. In zwei Gruppen unterteilt erhielten wir einen Einblick in die Kunst des Bierbrauens. Gebraut wird nach deutschem Reinheitsgebot mit den Zutaten Hopfen, Wasser, Hefe, Malz und viel Zeit. Das Braugetreide stammt von den Feldern der Region, der Hopfen überwiegend aus Tettnang. Los ging die Führung im Sudhaus, wo uns schon ein malziger Duft empfing. Es werden zwölf ganzjährige und sechs saisonale Biersorten gebraut. Vom Sudhaus ging es in den Gärkeller, wo ein wichtiger biologischer Prozess stattfindet. Ganz früher war es schwierig die Reife-Bedingungen einzuhalten, so musste manches Bier weggeleert werden und daraus entstand der Sinnspruch: „Da ist Hopfen und Malz verloren“, so erzählte die Führerin. Nach dem Besuch im Reifekeller ging es über einen Steg zur automatischen Flaschenabfüllung. Die Besichtigung endete bei einem kühlen Frei- Bier in der Brauereigaststätte. Wir bedankten uns für den interessanten Einblick und verabschiedeten uns auf weiterhin gutes Bier mit „Hopfen und Malz, Gott erhalts“.
Gestärkt mit einer Vesper-Tüte ging die Busfahrt weiter nach Münsingen zum „Albgut – Altes- Lagerhaus“, das im Zentrum des heutigen Biosphärengebiet der Schwäbischen Alb liegt. In den unter Denkmalschutz stehenden ehem. Truppenunterkünften sind kleine Werkstätten und gläsernen Manufakturen angesiedelt. Es gab viel zu entdecken. Hier hatten wir Zeit zur freien Verfügung und konnten genüsslich durch die Räumlichkeiten schlendern und auch herrlich duftenden Kaffee und leckeren Kuchen genießen.
Nächstes Ziel war Blaustein. Nun ging es mit dem „Blautopfbähnle“ auf Panorama Tour. Nach einer Stadtrunde, fuhren wir vorbei am Schloss Oberherrlingen über die Rommelsteige zur Villa Lindenhof. Ein kleiner Spazierweg führte uns über einen Kreuzweg zur malerisch hoch über dem Lautertal gelegenen Maria Hilf Kapelle. Auf ein Buß-Gelübde hin wurde die Kapelle errichtet und ist ein kleines Juwel. Hier fiel es für uns wahrlich nicht schwer ein Marienlied anzustimmen und ein Dankgebet zu sprechen. Weiter führte uns dann das „Bähnle“ durch eine herrliche Landschaft mit zahlreichen Tier- und Pflanzenarten zur Ortschaft Lautern, wo oberhalb des Ortes in einem Quelltopf die Lauter entspringt. Der Lautertopf ist eine der großen Quellen der Schwäbischen Alb. Hier gab es für einige Frauen kein Halten mehr, es wurden die Schuhe ausgezogen und ein erfrischendes Fußbad im glasklaren Wasser genommen. Wieder zurück im Bus angekommen war dann Lust auf etwas Prickelndes und es wurde umgehend mit perlendem Sekt auf die Erlebnisse angestoßen.
Perfekt abgerundet wurde der tolle Ausflugstag mit einem Abendessen im Gasthaus Hirsch in Dellmensingen. Eindeutig war das Echo: Es war ein herrlicher und interessanter Ausflugstag in einer tollen Gemeinschaft. Jahres-Ausflug „Schwäbische Alb“
Ein voller Bus mit 36 Frauen, einschließlich Gemeindereferentin Schwester Gisela, machten sich bei idealem Ausflugswetter auf den Weg nach Ehingen. Die Stimmung war von Beginn an bestens.
Erste Station war die Berg-Brauerei. Dort wurden wir zu einer Betriebsbesichtigung von zwei freundlichen Damen empfangen. In zwei Gruppen unterteilt erhielten wir einen Einblick in die Kunst des Bierbrauens. Gebraut wird nach deutschem Reinheitsgebot mit den Zutaten Hopfen, Wasser, Hefe, Malz und viel Zeit. Das Braugetreide stammt von den Feldern der Region, der Hopfen überwiegend aus Tettnang. Los ging die Führung im Sudhaus, wo uns schon ein malziger Duft empfing. Es werden zwölf ganzjährige und sechs saisonale Biersorten gebraut. Vom Sudhaus ging es in den Gärkeller, wo ein wichtiger biologischer Prozess stattfindet. Ganz früher war es schwierig die Reife-Bedingungen einzuhalten, so musste manches Bier weggeleert werden und daraus entstand der Sinnspruch: „Da ist Hopfen und Malz verloren“, so erzählte die Führerin. Nach dem Besuch im Reifekeller ging es über einen Steg zur automatischen Flaschenabfüllung. Die Besichtigung endete bei einem kühlen Frei- Bier in der Brauereigaststätte. Wir bedankten uns für den interessanten Einblick und verabschiedeten uns auf weiterhin gutes Bier mit „Hopfen und Malz, Gott erhalts“.
Gestärkt mit einer Vesper-Tüte ging die Busfahrt weiter nach Münsingen zum „Albgut – Altes- Lagerhaus“, das im Zentrum des heutigen Biosphärengebiet der Schwäbischen Alb liegt. In den unter Denkmalschutz stehenden ehem. Truppenunterkünften sind kleine Werkstätten und gläsernen Manufakturen angesiedelt. Es gab viel zu entdecken. Hier hatten wir Zeit zur freien Verfügung und konnten genüsslich durch die Räumlichkeiten schlendern und auch herrlich duftenden Kaffee und leckeren Kuchen genießen.
Nächstes Ziel war Blaustein. Nun ging es mit dem „Blautopfbähnle“ auf Panorama Tour. Nach einer Stadtrunde, fuhren wir vorbei am Schloss Oberherrlingen über die Rommelsteige zur Villa Lindenhof. Ein kleiner Spazierweg führte uns über einen Kreuzweg zur malerisch hoch über dem Lautertal gelegenen Maria Hilf Kapelle. Auf ein Buß-Gelübde hin wurde die Kapelle errichtet und ist ein kleines Juwel. Hier fiel es für uns wahrlich nicht schwer ein Marienlied anzustimmen und ein Dankgebet zu sprechen. Weiter führte uns dann das „Bähnle“ durch eine herrliche Landschaft mit zahlreichen Tier- und Pflanzenarten zur Ortschaft Lautern, wo oberhalb des Ortes in einem Quelltopf die Lauter entspringt. Der Lautertopf ist eine der großen Quellen der Schwäbischen Alb. Hier gab es für einige Frauen kein Halten mehr, es wurden die Schuhe ausgezogen und ein erfrischendes Fußbad im glasklaren Wasser genommen. Wieder zurück im Bus angekommen war dann Lust auf etwas Prickelndes und es wurde umgehend mit perlendem Sekt auf die Erlebnisse angestoßen.
Perfekt abgerundet wurde der tolle Ausflugstag mit einem Abendessen im Gasthaus Hirsch in Dellmensingen. Eindeutig war das Echo: Es war ein herrlicher und interessanter Ausflugstag in einer tollen Gemeinschaft.